Das Berliner Eichentor

Kontakt

Ana Kunst-Baur
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Juergen Vetter
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EINLADUNG ZUR 2. PFLANZAKTION

2. Pflanzaktion am 28. November 2013, 14 Uhr

 

Auftakt

Ein Zeitgenosse klagt

„Diese Straße ist eine Tortur!
Auf der Höhe von den Drei Linden war gestern schon wieder ein Malheur: ein Wagen mit Achsenbruch versperrte jedes Weiterfahren.
Und dann die vielen Bauernkarren, die nicht vom Fleck kommen. Da braucht´s manchmal  eine Stunde, so eng ist die Straße, derohalben man sie nicht überholen kann.
Und oben darein inkommodieren die lahmen Gäule der Spanndienste.
Aber nach dem Regen ist gleich alles perdue. Da bleibt jeder, Pferd und Mensch und Karren erst einmal im Schlamm stecken.
Der König, das habe ich mir sagen lassen, fährt diese Strecke nur mehr mit seinem alten Vierspänner, seine neue Kutsche schont er lieber.
Und über die Dörfer zu reiten oder zu fahren, ist auch incomod. Da räsonnieren mitten auf dem Weg die Schafe oder steht eine Kuh, die partout nicht zur  Seite wollt.
Also, ich sage „Eine ordentlich neue Chaussee muß her“.

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Ansprache der Initiative BERLINER EICHENTOR

So oder ähnlich mögen Zeitgenossen geklagt haben, bevor im Jahr 1788
eine königliche Ordre an den Architekten LANGHANS –
ohne Ausschreibung - erging, zwischen Berlin und Potsdam eine neue
Chaussee zu erbauen.
Auf dieser Chaussee stehen wir nun, genau 225 Jahre später, auf der Höhe
der zweiten preußischen Meile, und schließen eine große Pflanzlücke mit
25 Bäumen.
Wir begrüßen alle, die Sie gekommen sind, zuallererst Herrn Senator
Müller, Frau Stadträtin Markl-Vieto, Frau Osteresch, meine Schul-
freundin aus Barcelona und, last but not least, Franz Friedrich Prinz
von Preußen.
Liebe Gäste: wir danken Ihnen, dass Sie gekommen sind und sich
für das BERLINER EICHENTOR einsetzen.
Ohne Sie gäbe es die heutige Pflanzung nicht.
Erzählen Sie es weiter: wir brauchen auch in Zukunft Ihre Unterstützung.
Im nächsten Jahr sollen es 50 Bäume werden! Vielen Dank!

 

Ansprache vom Senator für Stadtentwicklung, Herrn Müller

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_1311/nachricht5121.htm

 

Ansprache der Stadträtin, Frau Markl-Vieto

Musikausklang

 

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